Einsatz für Transportkomponente + Technik Lindau
Am Montag Abend kurz vor 23 Uhr sprang ein Mann aus bisher ungeklärten Gründen ins Lindauer Hafenbecken. Sofort wurde von Passanten die Rettungsleitstelle alarmiert, welche daraufhin Großalarm für BRK, Feuerwehr und THW auslöste. Während Feuerwehr und THW für die Beleuchtung des Hafenbeckens sorgten und die Taucher der Wasserwacht unterstützen, stellte die Transportkomponente Lindau mit ihrem 4-Tragen-KTW sicher, dass auch im Falle eines weiteren Einsatzes immer medizinisches Personal vor Ort ist. Die Technikgruppe der SEG Lindau baute das beheizte SEZ (Schnelleinsatzzelt) als "Wärmeraum" für die Taucher auf.
Nach über einer Stunde intensiver Suche konnte der Mann aus dem Wasser geborgen werden.
Aus der Lindauer Zeitung vom 28.11.07:
Sprung in Hafen: Viele Helfer sind im Einsatz
LINDAU - Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Wasserwacht im Lindauer Hafen: Ein 48-jähriger Mann hat in der Nacht auf Dienstag den Sprung ins Hafenbecken bei nur fünf Grad kaltem Wasser nicht überlebt. Trotz intensiver Bemühungen konnte er nicht reanimiert werden.
Kurz vor 23 Uhr ging am Montagabend bei der Lindauer Polizei ein Alarmruf ein: Ein Mann habe sich vom Anlegesteg 2 auf der Höhe des "Nana" ins Hafenbecken gestürzt. Auf Zurufe und zwei direkt vor ihm ins Wasser geworfene Rettungsringe habe er nicht reagiert und sei kurz darauf versunken.
Wasserwacht, THW und Feuerwehr eilten sofort an den Hafen und suchten die Wasseroberfläche ab, wurden aber zunächst nicht fündig. Dabei wurden Feuerwehrkräfte aus den Wachen West und Ost sowie das Technische Hilfswerk hinzugezogen, um das Hafenbecken bei bei der Suche nach dem Mann auszuleuchten.
Knapp eine Viertelstunde später begannen die ersten Taucher mit der Suche, während die beiden Drehleitern sowie der THW-Kran großflächig die Wasseroberfläche ausleuchteten. Die hinzugezogenen Wasserwachtboote aus Lindau und Nonnenhorn leuchteten die Seefläche außerhalb des Hafens aus.
Erst als die Taucher eine Kette bildeten, wurden sie in der Nähe des BSB-Schiffes "Konstanz" fündig. Noch auf der "Konstanz" begannen Notarzt und Rettungssanitäter mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Dabei verwendeten sie ein neuartiges Reanimationsgerät, das dem Rettungsdienst Lindau derzeit zu Testzwecken zur Verfügung steht. Es steigert die Durchblutung um das Fünffache im Vergleich zu herkömmlichen Geräten, wie der BRK-Einsatzleiter des Rettungsdienstes, Michael Zink, erläuterte. Hubschrauber kam aus Schweiz
Währenddessen war ein Rettungshubschrauber aus der Schweiz auf der Hinteren Insel gelandet. Nach fast einer Stunde Reanimation wurden die Versuche nach eingehender Beratung aller beteiligten Notärzte jedoch abgebrochen, es konnte nurmehr der Tod der Person festgestellt werden.
Bei dem Großeinsatz waren die Feuerwehren der Wachen Altstadt, Ost und West mit insgesamt 75 Personen, zwei Booten und 15 Fahrzeugen im Einsatz, vom BRK waren seitens der Wasserwachten Lindau, Nonnenhorn und Weiler sowie des Rettungsdienstes 28 Helfer dabei, insgesamt 13 Taucher der gemeinsamen Tauchergruppe der Feuerwehr und des THW sowie Taucher der Wasserwacht.
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je nach Datum der Ausbildungsabende, können Sie unsfür Theorie im Rotkreuz Haus auf der Insel, Rotkreuzplatz 1, oder für Praxis in unserem Depot in der Hangnach, Hangnachstr. 8 jeweils Montags um 19.30 Uhr antreffen.
!! Sommerfest am 07.07.12 am RK Haus Lindau Insel !!
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21.05.2012, 19.30 Uhr
Theorie28.05.2012, 00.00 Uhr
Pfingstmontag Kein Unterricht04.06.2012, 19.30 Uhr
Theorie11.06.2012, 19.30 Uhr
Spass: Tretbootfahren18.06.2012, 19.30 Uhr
Praxis25.06.2012, 19.30 Uhr
Theorie07.07.2012, 11.00 Uhr
Sommerfest der Bereitschaft
